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Belastungen abbauen

Tipps zur Stärkung der Selbsthilfekompetenz

Die Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen ist für professionelle Pflegekräfte mit allgemeinen und spezifischen Belastungen verbunden. Allgemeine Belastungen ergeben sich beispielsweise durch Zeitdruck, Mitarbeiterführung und betriebliche Kommunikation. So wirkt sich Zeitmangel besonders negativ aus, da demenziell erkrankte Menschen nicht auf später „vertröstet“ werden können, sondern jetzt und hier auf ein geäußertes Bedürfnis eingegangen werden muss. Ist dies nicht möglich, wird die Situation auch für die Pflegenden belastend.

Wie bei Pflegekräften Belastungen abgebaut werden können, wurde im Rahmen des Projekts „Demenz – Organisation – Selbstpflege.“ (DemOS) mit der Demenz Support Stuttgart gGmbH erprobt.

Im folgenden Film und in der Praxishilfe finden Sie interessante Tipps zur Stärkung der Selbsthilfekompetenz, wie dem „Franziskus-Move“, die Anwendung von Entspannungsübungen oder die Anschaffung von technischen Hilfsmitteln.

Insgesamt wurden acht Filme mit Beispielen Guter Praxis im Projekt DemOS erstellt und sollen zur Entwicklung eigener Lösungsansätze anregen.

Sie beinhalten folgende Themenfelder:

  1. Männer (Alltag für demente Männer attraktiv gestalten)
  2. Ernährung bei Menschen mit Demenz (Kompetenzen fördern)
  3. Vertretungsregeln (Tipps bei Personalausfall)
  4. Erfolge wahrnehmen (Anerkennung und Wertschätzung)
  5. Wer rastet, rostet (Bewegungsförderung der Demenzkranken im Pflegalltag)
  6. Hand in Hand (Team und Arbeitsorganisation)
  7. Pausenkultur (Richtig Pause machen)
  8. Belastungen abbauen (Tipps zur Stärkung der Selbsthilfekompetenz).

Die Medienmappe DemOS enthält zusätzlich noch den „Check: Arbeitsplatz Pflegeheim“ sowie die inzwischen aktualisierte Broschüre „Mit schwierigen Themen in der Pflege offen umgehen...“.

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