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Kurzcheck: Beziehungsarbeit in der Pflege

Menschen helfen, beraten, sie behandeln, betreuen oder begleiten: Neben körperlicher Arbeit und intellektuellen Leistungen sind es vor allem soziale Interaktionen, die besondere Anforderungen an Beschäftigte stellen. Hier sind Empathie und Sensibilität gefragt. Das macht den besonderen Reiz und die Sinnhaftigkeit der Tätigkeiten aus. Diese Art der Arbeit ist aber auch gleichzeitig ein Risiko für die eigene Gesundheit.

Wenn die eigenen Gefühle auf der Strecke bleiben, kann das emotionalen Stress auslösen. Wer belastende Emotionen auf Dauer verdrängt, unterdrückt oder nicht verarbeitet, tut sich selbst nichts Gutes. Auf lange Sicht können unbearbeitete Emotionen zu hohen psychischen Belastungen oder gar Erkrankungen führen. Das muss nicht sein. Machen Sie jetzt den Kurzcheck, um herauszufinden, in welchen Bereichen Sie in Ihrer Einrichtung bei der Beziehungsarbeit etwas verbessern können.

Machen Sie den Kurzcheck. Sie erhalten erste Hinweise, welche Themen Sie zuerst angehen sollten.

Pflegearbeit ist immer Beziehungsarbeit. Beziehungsarbeit bedeutet für die Pflegenden, sich körperlich und mit der eigenen Persönlichkeit auf Nähe zu den Bewohnerinnen und Bewohnern einzulassen. Das funktioniert selbstverständlich am besten, wenn die Beziehung stimmt. Wie sieht es in Ihrer Einrichtung aus und was können Sie noch tun, damit sich Pflegende sowie Bewohnerinnen und Bewohner gleichermaßen wohlfühlen?

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